Biographische Übergänge, psychosoziale Ressourcen und subjektive Lebensqualität

Das Teilprojekt der Universität Greifswald analysiert u. a. auf Grundlage von Daten der „Study of Health in Pomerania“ (SHIP), des assoziierten LEGENDE Projekts sowie von Daten ausgewählter deutschlandweiter Repräsentativ-Befragungen die langfristigen Auswirkungen von kollektiv geteilten biographischen Übergängen im Kontext der DDR-Sozialisation auf Lebensqualität, (Wohl)Befinden und subjektive Gesundheit sowie die adaptive Funktion und mediierende Wirkung psychosozialer Ressourcen.

Verantwortliche für das Teilprojekt:

Universität Greifswald,
Institut für Psychologie, Lehrstuhl Gesundheit & Prävention
Univ.-Prof. Dr. phil. Silke Schmidt,
Dr. phil. Holger Muehlan