„Wir da drüben“ – Der Instagram-Kanal zu DDR Vergangenheit und Psychische Gesundheit

In Kooperation dem journalistischen Seminar der JGU startet das ZAP den Instagram Kanal „Wir da drüben“, in dem Themen und Erkenntnisse des Forschungsverbundes zielgruppengerecht aufbereitet werden. Studenten der Vertiefungsbereiche Wissenschaftsjournalismus und Social-Media können hier ganz praktisch an der medialen Übersetzung wissenschaftlicher Fragestellungen und Erkenntnisse an ein breites Zielpublikum mitarbeiten.

Einfach mal reinschauen unter www.instagram.com/wir.da.drueben/

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Videobeitrag: Prof. Dr. Gert Pickel – Zwei politische Kulturen nach der Vereinigung?

Webinarreihe "DDR-Vergangenheit und psychische Gesundheit" – 25. Mai 2022

Offene Webinarreihe „DDR-Vergangenheit und psychische Gesundheit“

25.05./08.06./13.07.2022,
17.00 – 18.30 Uhr

In einer Reihe internet-öffentlicher Fachvorträge möchte der Verbund tiefer über das Forschungsfeld „DDR-Vergangenheit und psychische Gesundheit, Risiko und Schutzfaktoren“ informieren.

Für die Veranstaltungsreihe konnten herausragende Wissenschaftler*innen gewonnen werden, die sich intensiv mit Ost-West-Fragestellungen beschäftigen.

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Vernachlässigung oder Gewalt im Kindesalter: Unterschiede in Ost- und West-Deutschland

Pressemitteilung der Universität Leipzig über die Studie "Vernachlässigung oder Gewalt im Kindesalter: Unterschiede in Ost- und West-Deutschland".

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Somatic symptoms in the Eastern and Western states of Germany 30 years after unification: Population-based survey analyses

Die berichteten somatischen Symptome in Ost und West gehen mit der Zeit insgesamt zurück. Ursprünglich war die berichtete Symptomlast im Osten höher als im Westen und nach der Vereinigung näherte sie sich immer mehr an. 2019 drehte sich der Befund schließlich und die westdeutsche Bevölkerung berichtet nun mehr Symptome als die ostdeutsche.

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Fachsymposium im Gedenken an Thomas Lampert

Im Rahmen des Kongresses Armut und Gesundheit findet am 17.03.2021, 09:30 – 11:00 Uhr ein Fachsymposium im Gedenken an Thomas Lampert statt. Unter dem Titel „Wir tragen deine Arbeit fort“ würdigen Wegbegleiter*innen Thomas Lamperts fachliches Wirken, seine Bedeutung für die Sozialepidemiologie und sein Engagement im Themenfeld der gesundheitlichen Ungleichheit.

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