Somatic symptoms in the Eastern and Western states of Germany 30 years after unification: Population-based survey analyses

Die berichteten somatischen Symptome in Ost und West gehen mit der Zeit insgesamt zurück. Ursprünglich war die berichtete Symptomlast im Osten höher als im Westen und nach der Vereinigung näherte sie sich immer mehr an. 2019 drehte sich der Befund schließlich und die westdeutsche Bevölkerung berichtet nun mehr Symptome als die ostdeutsche.

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Fachsymposium im Gedenken an Thomas Lampert

Im Rahmen des Kongresses Armut und Gesundheit findet am 17.03.2021, 09:30 – 11:00 Uhr ein Fachsymposium im Gedenken an Thomas Lampert statt. Unter dem Titel „Wir tragen deine Arbeit fort“ würdigen Wegbegleiter*innen Thomas Lamperts fachliches Wirken, seine Bedeutung für die Sozialepidemiologie und sein Engagement im Themenfeld der gesundheitlichen Ungleichheit.

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Wir trauern um Thomas Lampert

Am 11.12.2020 ist der Projektmitarbeiter Thomas Lampert nach kurzer schwerer Krankheit gestorben. Sein Tod erschüttert uns außerordentlich.

Thomas Lampert war seit 2002 in der Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring des RKI tätig. Er hat die Abteilung insbesondere durch seinen Fokus auf die sozialen Determinanten der Gesundheit maßgeblich geprägt. Anfang 2020 übernahm er die Leitung der Abteilung.

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Mauer in den Köpfen? – Einstellungen zur deutschen Einheit im Wandel

Eine Studie von Wissenschaftlern des Forschungsverbundes untersuchte für die Otto Brenner Stiftung die Einstellung der Deutschen zur Wiedervereinigung in den letzten 30 Jahren. Die Untersuchung ergab, dass sich Ost- und Westdeutsche immer weniger fremd sind - die Deutsche Wiedervereinigung wird zunehmend als positives Ereignis gewertet. Dieser Trend wird vornehmlich von der jüngsten Generation getragen.

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Ost- und Westdeutschland in der Corona-Krise: Nachwende­generation im Osten erweist sich als resilient

Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) vergleicht die psychische Verfassheit von Ost- und Westdeutschen in der Coronakrise. Junge Ostdeutsche erweisen sich als besonders resilient.

Grafik: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin)
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