Fachsymposium im Gedenken an Thomas Lampert

Im Rahmen des Kongresses Armut und Gesundheit findet am 17.03.2021, 09:30 – 11:00 Uhr ein Fachsymposium im Gedenken an Thomas Lampert statt. Unter dem Titel „Wir tragen deine Arbeit fort“ würdigen Wegbegleiter*innen Thomas Lamperts fachliches Wirken, seine Bedeutung für die Sozialepidemiologie und sein Engagement im Themenfeld der gesundheitlichen Ungleichheit.

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Wir trauern um Thomas Lampert

Am 11.12.2020 ist der Projektmitarbeiter Thomas Lampert nach kurzer schwerer Krankheit gestorben. Sein Tod erschüttert uns außerordentlich.

Thomas Lampert war seit 2002 in der Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring des RKI tätig. Er hat die Abteilung insbesondere durch seinen Fokus auf die sozialen Determinanten der Gesundheit maßgeblich geprägt. Anfang 2020 übernahm er die Leitung der Abteilung.

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Mauer in den Köpfen? – Einstellungen zur deutschen Einheit im Wandel

Eine Studie von Wissenschaftlern des Forschungsverbundes untersuchte für die Otto Brenner Stiftung die Einstellung der Deutschen zur Wiedervereinigung in den letzten 30 Jahren. Die Untersuchung ergab, dass sich Ost- und Westdeutsche immer weniger fremd sind - die Deutsche Wiedervereinigung wird zunehmend als positives Ereignis gewertet. Dieser Trend wird vornehmlich von der jüngsten Generation getragen.

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Ost- und Westdeutschland in der Corona-Krise: Nachwende­generation im Osten erweist sich als resilient

Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) vergleicht die psychische Verfassheit von Ost- und Westdeutschen in der Coronakrise. Junge Ostdeutsche erweisen sich als besonders resilient.

Grafik: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin)
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In a Lonely Place: Investigating Regional Differences in Loneliness

Verbundswissenschaftlerin Theresa Entringen zeichnet als Ko-Autorin einer Studie zu regionaler Verteilung von Einsamkeitswahrnehmung in Abhängigkeit zu öffentlichen Versorgungsstrukturen.

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www.dgsmp2020-leipzig.de

Ankündigung: 56. Jahres­tagung der DGSMP (22.–24.09.2021)

Forscher des DDR-PSYCH Teilverbundes von der Universität Greifswald planen eine Präsentation von Zwischenergebnissen ihrer Forschung im Rahmen der 56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention die vom 22. – 24. September 2021 in Leipzig stattfindet.

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Kolloquium: "(Ost-) Deutsch­lands Weg 1989 – 2020 ff."

Am 2. und 3. März 2020 kamen in der Bundeszentrale für politische Bildung in Berlin zeitgeschichtliche Akteure und Experten zur Diskussion des historischen Prozesses der Wiedervereinigung zusammen. Der DDR-Psych Forschungsverbund war mit Prof. Dr. Hendrik Berth von der Medizinischen Fakultät der TU Dresden vertreten.

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Prof. Dr. Elmar Brähler im Interview beim BMBF

Anlässlich des 30 Jahrestages des deutschen Mauerfalls produzierte das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Reihe von Videos mit Statements von Forschung deren Lebensweg durch dieses Ereignis entscheidend verändert wurde. Mit dabei: Elmar Brähler.

Vortrag von Prof. Dr. Wolf Wagner (Winter Academy 2019)

Kulturschock oder Aufstiegsblockade? Modelle zum besseren Verständnis der deutschen Nachkriegsgeschichte - insbesondere der Wiedervereinigung und ihrer Folgen.

 

MOBILITÄT, MIGRATION & PSYCHISCHE GESUNDHEIT

Das Teilprojekt Binnenmigration der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie stellt sich mit einem Stand am Mainzer Wissenschaftsmarkt 2019 der Öffentlichkeit vor.

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Kick Off Treffen des Forschungs­verbundes in Mainz

Am 04.06.2019, fand in den Räumen der Psychotherapeutischen Ambulanz des Weiterbildungsstudiengang Psychodynamische Psychotherapie (WePP) der Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapie an die Universitätsmedizin Mainz das ganztägige Kick Off Treffen des Forschungsverbundes „DDR Vergangenheit und psychische Gesundheit“ statt.

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